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	<title>Wilhelm Jordan</title>
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	<description>Die Gedichte</description>
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		<title>An einen Kritiker.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich darwinisch nennend sagt ihr
Wahres, doch ihr sagt es schief,
Weil mein Lied vom Demiurgen
Euch zu ernst war und zu tief.
Schaut hinein, so dürft ihr sagen
Sehr jordanisch sei Darwin;
Seinen Grundton konnt&#8217; er finden
Schon in meinen Melodien.

»Also lösen Tod und Hunger
Und der Wesen steter Krieg
Uns das höchste, schwerste Räthsel:
Wie die Form des Lebens stieg.«
Damit schloß der große [...]]]></description>
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		<title>An einen Lyriker.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstaune doch Welt, er hat ein Gefühlchen,
Auch Reime dafür – wie wunderbar!
Schon sitzt er auf lyrischem Wunderstühlchen –
So flechtet ihm rasch den Lorbeer in&#8217;s Haar.

Wie wiegt sich so nett sein papierenes Kähnchen
Auf der tiefsten Empfindung zolltiefem See
Und wie malt so kokett ein erheucheltes Thränchen
Sein ganz unergründliches grundloses Weh.
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		<title>An einen Tondichter.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein hoher Freund, dein Werk vernahm ich gestern
Und heute hör&#8217; ich Dich voll Mißmuth lästern
Der Muse Dir so reich bewährte Huld?
»Sie floh, so klagtest du voll Ungeduld,
Sie ward mir ungetreu und kehrt nicht wieder;
Durchaus versiegt ist mir der Quell der Lieder.«

Versiegen kann in heißer Sommergluth
Was nur ein Sturzbach ist der Frühlingsfluth;
Doch was empor aus Erdentiefen [...]]]></description>
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